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Aromatherapie
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Gerne bringe ich Ihnen die faszinierende Vielfalt und die genialen
Möglichkeiten von ätherischen Ölen näher!


Individuel nach Ihren Wüschen und Bedürfnissen zusammengestellt.
Wenn Sie mögen, dürfen Sie Ihre Creme, Dusch, Massageöl... auch selber herstellen!
Toll auch für und mit Kindern!

Die Produkte beziehe ich bei der Firma Phytomed in Hasle bei Burgdorf.



Weitere Informationen finden Sie hier:
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Mein Vorgehen bei der Aromatherapie

Im gemeinsamen Gespräch finden wir heraus, was Sie im Moment brauchen.
Anschliessend erhalten Sie von mir eine Auswahl an ätherischen Ölen zum Riechen - dabei ist es sehr wichtig, dass Sie diese gerne mögen! Denn mit Düften verbinden wir sowohl gute wie schlechte Erinnerungen und müssen uns damit wohl fühlen! 
Wenn Sie eine passende Ölmischung bzw. ein passendes Öl gefunden haben, kann diese/s für folgende Produkte eingesetzt werden:
  • Massageöl
  • Wickel/Kompressen
  • Inhalation, Inhalationsstift
  • Cremes, Bodylotion
  • Duschmittel, Shampoo, Badezusatz
  • Roll-On
Je nach Wahl, findet dies gleich nach dem Gespräch statt - gerne auch mit Ihnen zusammen oder wird nach dem Termin von mir zusammengestellt und kann dann bei mir abgeholt werden.
Vorallem auch, weil es Produkte gibt, die ich nicht immer auf Lager habe.

wirkt echt bei...

Atemwegserkrankungen 
Schwere Atmung
Erkältungen, Grippe
Husten
Schnupfen
Fieber
Halsweh
Ohrenschmerzen
Kopfschmerzen/Migräne
Stirnhöhle
Menstruationsbeschwerden
Stimmungsschwankungen
Wechseljahrbeschwerden
Blasenentzündung
Rückenschmerzen
Nackenschmerzen
Gliederschmerzen
Gelenkschmerzen
Entspannung der Muskulatur
Krampflösend
Rheumatische Beschwerden
Venenleiden
Kreislauf
Stoffwechsel
Verdauung
Übelkeit
Bauchschmerzen
Blähungen
Magen-Darm-Beschwerden
Konzentrationsschwierigkeiten
ADHS/ADS ► www.elposbern.ch
Prüfungsangst
Lampenfieber
Heimweh
Antriebsschwäche, Erschöpfung
Müdigkeit
Innere Unruhe/Nervosität
Stress
Depressive Verstimmungen
Ängste
Trauer
Mut
Entzündungen jeder Art
Neurodermitis
Haarpflege bei Schuppen
Akne
Wunden
Verbrennungen
Warzen
Fusspilz
Insektenstiche
Insektenspray
Heuschnupfen
schwaches Immunsystem
Schlafstörungen
Unterstützend bei Demenz
Palliative Pflege
... und für viele Anwendungen mehr

Wie wirken Ätherische Öle?

Ätherische Öle können über drei Wege von unserem Körper aufgenommen werden:
Über die Haut, über die Schleimhäute und über den Geruchssinn.
Aufgrund ihrer fettlöslichen Eigenschaften werden sie über die Haut und über die Schleimhäute besonders gut aufgenommen.
Durch die Haut gelangen die ätherischen Öle ins Lymphsystem und in den Blutkreislauf. So können sie sich im ganzen Körper optimal entfalten. Die meisten ätherischen Öle sind bei einer Behandlung über die Haut innerhalb von 20-60 Minuten im Blut und in der ausgeatmeten Atemluft nachweisbar.
Eine schnellere und auch intensivere Wirkung haben die ätherischen Öle, wenn sie über die Schleimhäute aufgenommen werden. Dies ist zum Beispiel mittels Inhalationen und Spülungen möglich.
Über das Riechen können die ätherischen Öle direkt auf das Gehirn und seine vielfältigen Körperfunktionen Einfluss nehmen. Die Schaltzentrale für die Duftverarbeitung im Hirn ist das limbische System. Hier finden auch die Wechselwirkungen der ätherischen Öle mit unseren Gefühlen und Emotionen statt.

Folgende Eigenschaften finden sich in der Vielfalt ätherischer Öle

hautpflegend
Immunsystem stärkend
entgiftend
antiseptisch
antibakteriell
antiviral
antimykotisch
antiallergisch
entzündungshemmend
schmerzstillend
fiebersenkend
schleimlösend
Hämatom resorbierend
verdauungsfördernd, entblähend
hormonmodulierend

Ein Blick in die Zukunft

Mit ihren antiviralen, antibakteriellen und antimykotischen Wirkungen dürfte man die ätherischen Öle durchaus in die Kategorie der antibiotischen Wirkstoffe eingliedern. Tatsächlich ist wissenschaftlich unter anderem nachgewiesen, dass das ätherische Öl des Teebaumes ähnlich wirksam ist wie Penicillin. Noch ist die Medizin für diese Erkenntnis nicht bereit.
Schaut man aber auf die jüngste Vergangenheit und das immer häufiger auftretende Phänomen der Antibiotikaresistenz, drängt sich der Gedanke auf, ob wir da nicht einen anderen Weg einschlagen müssten.
Die „antibiotische“ Wirkung der ätherischen Öle haben den chemischen Substanzen nämlich einen ganz wichtigen Punkt voraus. Jede Pflanze hat einen ganz persönlichen chemischen Mix, der zum ätherischen Öl wird. Je nach dem, wo sie wächst, wieviel Sonne und Wasser sie bekommt, besteht das Öl der Pflanze etwas mehr aus diesem oder jenem chemischen Stoff. Die Zusammensetzung ist nie ganz genau gleich. Eine Anpassung an solch ein bioverfügbares Heilmittel ist für Keime kaum möglich. Eine Resistenz wird es nur in höchst seltenen Fällen geben.

Herkunft und Bedeutung der Aromatherapie

Düfte spielen schon seit jeher eine wichtige Rolle in der Geschichte der Menschheit. Die frühesten Überlieferungen reichen mehr als 5000 Jahre zurück. Die Assyrer, Babylonier, die alten Ägypter, die Griechen und Römer kannten Anwendungen in Kosmetik und Heilkunde.
In China, Indien und Persien beherrschte man das Destillieren der ätherischen Öle schon sehr früh, und Gelehrte besassen ein umfangreiches Wissen über das damit verbundene Heilen.
Dies trat wie vielerlei Wissen im Mittelalter in den Hintergrund, resp.  wurde von der Kirche „beschlagnahmt“. Erstaunlich ist, dass die Aromatherapie hier einen wichtigen Platz einnahm. Der Weihrauch zum Beispiel, mit seiner starken antiviralen, antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung, wurde im Gottesdienst auch als „Desinfektionsmittel des Volkes“ verwendet. In der damaligen Zeit konnten sich unter Menschenmassen, wie sie in der Kirche auftraten, sehr schnell Krankheiten ausbreiten. Die Wirkung des Weihrauches wirkte dem entgegen.
Im 18. Jahrhundert begann das „Parfümzeitalter“. Die grosse Nachfrage nach wohlriechenden Wassern trieb die Verbesserung  der Gewinnungsverfahren von ätherischen Ölen voran, die schon bald industrialisiert wurden. Ende des 18. Jahrhunderts begannen vor allem französische und deutsche Chemiker, die ätherischen Öle näher zu erforschen und stellten bald die ersten synthetischen Duftstoffe her.
Anfang des 20. Jahrhunderts brachte der französische Chemiker René-Maurice Gottefossé (1881-1950) die ätherischen Öle zurück in die Medizin. Er prägte auch den Begriff der „aromathérapie“. Dem Vorbild von Gottefossé folgten weitere Wissenschaftler aus dem Bereich der Medizin und der Chemie in England und Italien. An der Universität in Mailand wurde von Prof. Paolo Rovesti der erste Lehrstuhl für Aromatherapie eingerichtet.
Inzwischen hat die Aromatherapie weltweit an Bedeutung gewonnen. Die Wirkungsweisen der ätherischen Öle sind wissenschaftlich anerkannt, und die Aromatherapie gehört zu den Behandlungsmethoden der Naturheilkunde und Alternativmedizin.

Wichtig - das Kleingedruckte

Wenn Sie in ärztlicher Behandlung sind oder an Allergien leiden, bitte ich Sie dringend, mir dies mitzuteilen! In meiner Aromatherapie werden keine Garantien zur ganzheitlichen Heilung hinsichtlich medizinischer Krankheitsbilder gemacht! Jedoch kann eine Aromatherapie komplementär beigezogen werden und ist sehr wirkungsvoll. Dient jedoch nicht als Ersatz ärztlicher, psychotherapeutischer und/oder psychiatrischer Betreuung.
Für Folgewirkungen wird seitens Stefanie Ruch - wirkt echt - jegliche Haftung abgelehnt! 


Kontaktieren Sie mich. Ich bin gerne für Sie da!